Missbrauchsskandal Stift Klosterneuburg: Betroffene demonstrieren vor Stift

in Missbrauch, Pressemeldung

Vorwurf an Propst, den Täter unterstützt zu haben
Legendärer Kardinalschlitten, umgebaut zum Probst-Roadster, wird auffahren

(Klosterneuburg, 28.9.17, PUR) Die Ungereimtheiten rund um den von Johannes Heibel (Initiative gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen e.V.) aufgedeckten und nun von der „Plattform Betroffener Kirchlicher Gewalt“ weiter verfolgten Missbrauchsfall von 1993, über den dann im Nachrichtenmagazin profil berichtet wurde, schlagen weiter hohe Wellen. Nun kündigt die Plattform eine Demonstration vor dem Stift, im Vorfeld der Gemeinderatssitzung am kommenden Freitag um 12.00 an. „Obwohl so viele Fakten am Tisch liegen, mauert und vertuscht die Kirche und entzieht sich ihrer Verantwortung“, erklärt Sepp Rothwangl, Obmann der Plattform.

Gemeinderat soll sich äußern
Vorgeworfen wird Propst Backovsky, dass er den Täter gedeckt und dessen berufliches Weiterkommen in Deutschland als Pfarrer gefördert hat. Das sagen mehrere Zeugen von damals. Außerdem fordert die Betroffenen-Plattform angemessene Entschädigung an das Opfer von damals und eine Anzeige des Täters. Auch der Gemeinderat der Stadt Klosterneuburg wird aufgefordert, ein öffentliches Statement zu diesen Widersprüchen abzugeben. Die Gemeinderätin Teresa Arrieta, Obfrau der Bürgerliste PUK, fordert in einem offenen Brief, der Probst möge die Widersprüche aufklären und der Gemeinderat möge sich zur moralischen Verantwortung des Stiftes äußern. „Immer noch werden die Opfer stigmatisiert und die Täter gedeckt“, so Arrieta.

Umgebauter Kardinalsschlitten mit Riesenpuppe
Um diese Forderungen zu untermauern, organisiert die Betroffenen-Plattform eine Demonstration vor dem Stift und im Vorfeld des tagenden Gemeinderats und wird mit ihrem großen „Kardinalsschlitten“ vorfahren. „Wir fordern das Chorherrenstift auf, die vollständige Aufklärung des Falles zu veranlassen und die Verbrechen nun anzuzeigen, weil auch Verjährungsfrist noch nicht abgelaufen ist. Den Betroffenen gebührt Entschädigung und die Gesellschaft braucht volle Aufklärung über das Vertuschungs- System“ so Rothwangl abschließend.

Weitere Infos zum Fall selbst:
https://www.profil.at/oesterreich/stift-klosterneuburg-missbrauch-jahren-8313584
https://www.profil.at/oesterreich/ungereimtheiten-missbrauchsfall-klosterneuburg-8328853
http://unser-klosterneuburg.at/sticky/herr-backovsky-treten-sie-zurueck-offener-brief-an-den-propst-des-stift-klosterneuburg/

Fotos Kardinalschlitten: http://www.kirchen-privilegien.at/presse/

Presse-Rückfragen:
PURKARTHOFER PR, Mag. Jakob Purkarthofer, +43-664-4121491, info@purkarthofer-pr.at, www.purkarthofer-pr.at

Heimopfer-Rentengesetz: Kirchenopfer außerhalb von Heimen gehen leer aus

in Allgemein

Nur noch bis Ende Juni können Ansprüche geltend gemacht werden
Wien (OTS) – Mit 1. Juli tritt das Heimopferrentengesetz (HOG) in Kraft und verspricht allen Betroffenen ab Erreichen des Regelpensionsalters die Zuerkennung einer Eigenpension von € 300.- monatlich. Ab Inkrafttreten des HOG wird aber zugleich auch das Verbrechensopfergesetz geändert und es kann kein Ersatz Verdienstentgang aus Schädigung dieser Verbrechen mehr geltend gemacht werden. Die Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt rät daher dringend die Zeit bis zum 30. Juni 2017 nicht verstreichen zu lassen, ohne nach dem Verbrechensopfergesetz einen Verdienstentgang und damit Pensionsansprüche geltend zu machen.
Gewaltopfer außerhalb von Heimen sind ausgenommen Darüber hinaus kritisiert die Plattform, dass Opfer kirchlicher Gewalt außerhalb von Heimen vom Anspruch der Opferrente ausgenommen werden, denn es bezieht sich nicht auf vergewaltigte Ministranten oder Kinder in Jungschar etc., denen von Klerikern, Mesnern oder sonstigen kirchlich Bediensteten Gewalt angetan wurde. Diese Opfer werden im HOG nicht erwähnt.
Steuerzahler muss Kirchenverbrechen bezahlen
Der Staat hat bei Kindern in Obhut der Kirche zwar seine Aufsichtspflicht sträflich versäumt. Trotzdem bleiben die Kirche und ihre Täter straffrei und leisten keine Entschädigung. Stattdessen kommen die Steuerzahler zum Handkuss. „Durch das HOG wird für die Schäden durch die katholische Pädokriminalität auf Steuerkosten nachträglich aufgekommen“, kritisiert Sepp Rothwangl, Sprecher der Plattform kirchlicher Gewalt. Als Grundübel für das Entstehen dieser schwersten Verbrechen der Nachkriegszeit sieht er das Konkordat:
„Eingeführt in der Zeit des Klerikalfaschismus, ist es im Wesentlichen noch immer in Kraft“, so Rothwangl. „Eine Aufkündigung des Konkordat ist überfällig und sollte schleunigst in Angriff genommen werden.“
Jetzt rechtzeitig einreichen
Daher startet die Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt einen dringenden Aufruf an alle Betroffenen von sexueller, körperlicher und seelischer Gewalt in Kinder- oder Jugendheimen des Bundes, der Länder und der Kirchen oder in Pflegefamilien von einem Heim- oder Jugendwohlfahrtsträger: „Nur noch bis Monatsende kann man als Opfer seine Ansprüche auf Verdienstentgang und damit Pension geltend machen“, betont Rothwangl.
Der Antrag dafür ist an das Sozilaministeriumsservice zu stellen.
https://www.sozialministeriumservice.at/site/Finanzielles/Sozialentschaedigungen/Verbrechensopfer/
Das entsprechende Formblatt ist hier zum downloaden.
https://www.sozialministeriumservice.at/cms/site/attachments/4/0/5/CH0053/CMS1455400561520/sms_antrag_sozialentschaedigung_hilfeleistung_verbrechensopfer.doc
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Missbrauchsvorwurf kirchliches Gymnasium Schloss Dachsberg: Weiteres Opfer meldet sich, Orden der Oblaten wollen mit Gegenklage Opfer einschüchtern

in Allgemein, Prozesse

(Wien, Linz, 14.4.17, PUR) Das oberösterreichische kirchliche Gymnasium auf Schloss Dachsberg kommt nicht mehr aus den Schlagzeilen. Seit 1999 wurden Missbrauchs- und Gewaltskandale des dortigen Salesianer-Ordnes bekannt, verübt an den Buben jenes Internats, das es dort seit den 20er Jahren gibt. Ein ehemaliger Schüler gab vor einigen Tagen auch körperliche Züchtigung und erzwungenen Oralverkehr von Seiten zweier Patres an – die Verbrechen seien in den 70er Jahren verübt worden, der Mann erkrankte später an Kehlkopfkrebs, psychosomatische Auslöser liegen nahe, er hat nun Klage auf Schadensersatz eingereicht. https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170412_OTS0049/missbrauchsopfer-klagt-kongregation-der-oblaten-des-hl-franz-von-sales-auf-schadenersatz
Mit Faustschlag Tür aus Angeln gerissen
Heute meldet sich ein weiteres Opfer: Der heute 50jährige gibt an, in den 80er Jahren massiver körperlicher Gewalt von Seiten zweier Patres ausgesetzt gewesen zu sein:“Eine Tür wurde durch die Wucht eines Faustschlags von Pater E. in mein Gesicht aus den Angeln gerissen und landete samt mir am Gang.” Hämatome und Mundwinkeleinriss waren die Folge. “Wegen angeblichem Schummelns musste ich im Winter im Pyjama am Gang sitzen, Gewalt war an der Tagesordnung – weit mehr als nur Ohrfeigen.”
Einschüchterung mit Gegenklage

Indes überlegt der Salesianer-Orden nun eine Gegenklage, weil der Vorwurf  “nicht haltbar” sei, wie die Oblaten gegenüber der APA erklären. Man habe dem Opfer eine Konfrontation in Anwesenheit zweier “neutraler Personen” angeboten, so der in Wien ansässige Provinzial des Ordens der Oblaten, Thomas Vanek – das Angebot sei nicht angenommen worden. Das empört Sepp Rothwangl von der Plattform Betroffener Kirchlicher Gewalt: “Die angeblich neutralen Personen waren Kirchenangestellte. Die Kirchenbrüder wollen das krebskranke Opfer mit Gegenklagen nun einschüchtern, statt die Beschuldigten vom Dienst zu suspendieren. Die Beschuldigten werden von der Kirche gedeckt, es ist immer das gleiche Muster”, so Rothwangl.
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(PM) Missbrauchsopfer klagt Kongregation der Oblaten des hl. Franz von Sales auf Schadenersatz

in Allgemein, Prozesse

Trotz jahrelangem Missbrauch u.a. in „Religions-Nachhilfestunde“: Kircheneigene Klasnic Kommission hatte nur Almosen für Opfer übrig.

(Wien, 12.4.17, PUR) Ein neuer Fall von sexuellem Missbrauch bringt die katholische Kirche in Bedrängnis: Der ehemalige Schüler besuchte in den 70er Jahren das Dachsberger Gymnasium der Oblaten des hl. Franz von Sales. In den Jahren 1976 bis 1978 sei er Opfer regelmäßiger körperlicher und sexueller Gewalt zweier Pädagogen der Schule geworden. Im Alter zwischen 9 und 12 Jahren habe er regelmäßige orale Vergewaltigungen und andere sexuelle Übergriffe sowie Schläge durch Pater Josef P. und Pater Josef B. über sich ergehen lassen müssen. Beide waren als Lehrer und Erzieher an der Schule tätig, letzterer sogar als Rektor. Sie seien äußerst brutal vorgegangen und hätten einander bezüglich der Vorwürfe gedeckt.

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Wenn der Priester übergriffig wird

in Missbrauch, Video Beitrag

SRF: Sternstunde Religion: Sonntag, 26. März 2017, 10:00 Uhr
Wiederholung am: Samstag, 1. April 2017, 7:45 Uhr, SRF info

Video Online Stream:
https://www.srf.ch/sendungen/sternstunde-religion/wenn-der-priester-uebergriffig-wird

Amira Hafner-Al Jabaji spricht in der Sternstunde Religion mit Bischof Felix Gmür, der Theologin Monika Schmid und dem Therapeuten Nico Bischoff.

Artikel zum Thema

Sexueller Missbrauch: Die Erinnerung kommt in Fetzen zurück

Wer als Kind sexuell missbraucht wurde, trägt die Folgen ein Leben lang. Einige schaffen es, später ein gutes Leben zu führen, andere zerbrechen daran. Wie funktioniert das Trauma-Gedächtnis?

http://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/sexueller-missbrauch-die-erinnerung-kommt-in-fetzen-zurueck

Journalist wirft Vatikan Vertuschung von Missbrauchsskandalen vor

in Filme, Bücher, Musik, Presse

diepresse.com, 16.01.2017, APA

Hohe Geistliche an der Seite des Papstes seien involviert, schreibt Enthüllungsjournalist Fittipaldi in seinem neuen Buch. Es handle sich um 1200 Fälle in drei Jahren.
Der Enthüllungsjournalist Emiliano Fittipaldi wirft dem Vatikan in seinem am Donnerstag erscheinenden Buch „Lussuria“ (Unzucht) vor, unzählige Missbrauchsskandale in der italienischen Kirche gedeckt zu haben. Die Skandale seien auch von hohen Prälaten an der Seite von Papst Franziskus verheimlicht worden, kritisierte Fittipaldi.

Zum Artikel: diepresse.com

Das ist ein Skandal!

in Betroffene berichten, Video Beitrag

In dieser Folge von „Am Schauplatz Gericht“ (ORF) geht es um ein dramatisches Schicksal.
Um die Aufarbeitung einer dunklen Vergangenheit im kirchlichen Milieu.

Andreas Ulrich kämpft um sein Erbe mit seinem Vater, ein Priester in St. Wolfgang.
Es geht ihm aber weniger um das Materielle, sodern um Versöhnung.

Missbrauch: Bures/Schönborn Veranstaltung eine „Geste der Verantwortungslosigkeit“

in Pressemeldung, Veranstaltung

Plattform Betroffener Kirchlicher Gewalt kritisiert parlamentarische Gedenkveranstaltung und kündigt Protestaktion an.
Wien (OTS) – Eine sogenannte “Geste der Verantwortung” zur sexuellen Gewalt durch Kirche und Staat haben Kardinal Schönborn und Parlamentspräsidentin Doris Bures für den 17.11 im Parlament angekündigt. Die Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt forderte mehrfach, diese Veranstaltung, bei der die Opfer nicht mal selbst nicht zu Wort kommen, abzusagen. „Kardinal Schönborn hat seit Aufkommen der Kirchenmissbrauchsskandale die Täter vertreten, indem er die Klasnic-Kommission installiert hat. Diese hat die Opfer mit Almosen abgespeist und hält die Daten der Täter bis heute unter Verschluss“ kritisiert Sepp Rothwangl von der Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt. „Schönborn ist bei dieser Veranstaltung Tätervertreter – eine echte Geste der Verantwortungslosigkeit“ so Rothwangl. Er kündigt eine Protestaktion am selben Tag an: „Wir werden unseren Kardinal-Schlitten fein herausputzen, um 16.00 beim Bundeskanzleramt auffahren und zeigen, dass wir mit unseren Anliegen gehört werden wollen.“ 
http://www.ots.at/redirect/kirchen-privilegien

Schönborns leere Versprechen
Auch habe Schönborn damals, beim Aufkommen der Kirchenskandale, Verjährungsverzicht angekündigt, damit die Justiz die Täter, deren Verbrechen Jahrzehnte zurück liegen, zur Verantwortung ziehen kann. „Dieses Angebot war jedoch ein leeres Versprechen“, zeigt sich Rothwangl enttäuscht. Außerdem sei Schönborn selbst in die Skandale involviert, denn auch er habe persönlich Täter durch Nichthandeln gedeckt, indem er eine Frau, die sich hilfesuchend an ihn wandte, trotz Versprechen nicht half. 
https://www.youtube.com/watch?v=lxkzgmGM-2k
Alt-BP Fischer zeigt nur Desinteresse
Nun möchte Parlamentspräsidentin Bures einen Schlussstrich unter das leidige Thema ziehen und so die staatliche Verantwortung abgeben, moniert Rothwangl: „Wir fordern, dass der Staat seine Verantwortung wahrnimmt und eine staatliche Kommission zur Aufklärung der Gewalt-und Sexualverbrechen einsetzt.“ Dass der Staat das Thema nur noch totschweigen will, wird auch durch die Haltung von Altbundespräsident Fischer deutlich, der während seiner Amtszeit nie bereit war, sich mit den Betroffenen an einen Tisch zu setzen („hatte vorher keine Zeit“). Die Klasnic-Kommission zeichnete er mit dem goldenen Verdienstzeichen der Republik aus. 
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160423_OTS0031/
Erst nach seiner Amtszeit, am 14.11.16, hat Fischer die Plattform -lang nach Ende seiner Amtszeit – empfangen, doch das Gespräch dauerte nur knappe 10 Minuten und war von Unverständnis und Desinteresse von Fischers Seite getragen.
Missbrauchs-Doku: „Die Kinder lassen grüßen“
Wie die Kirche an den Vertuschungen beteiligt war und wie der Staat die Schutzinteresse der Kinder vernachlässigt hat, zeigt die aktuelle Filmdoku „Die Kinder lassen grüßen“. Neun Betroffene schildern in nie dagewesener Offenheit, was ihnen angetan wurde.
Trailer: http://die-kinder-lassen-gruessen.at/#trailer
Rückfragen & Kontakt:
PURKARTHOFER PR, +43-664-4121491, info@purkarthofer-pr.at

Die Kinder lassen grüßen

in Allgemein, Filme, Bücher, Musik

Diesen Samstag und Sonntag im Top-Kino:
Ein Dokumentarfilm von Patricia Marchart
„DIE KINDER LASSEN GRÜSSEN“
http://die-kinder-lassen-gruessen.at/

Samstag, 19.11., 16:00
Sonntag, 20.11., 15:00
Top-Kino: 1060, Rahlgasse 1

St. Pöltner Heimskandal ein Kirchenskandal?

in Pressemeldung

Kardinal Schönborn ist für dieses „Haus der Barmherzigkeit“ verantwortlich
Wien (OTS) – Die aufgedeckten Vorkommnisse sind schockierend: 
Pflegebedürftige sollen gezwungen worden sein, Kot zu essen, einem anderen wurde Alkohol auf Genitalien und in die Augen gerieben. Was bisher jedoch in der medialen Berichterstattung unerwähnt blieb, ist die Tatsache, dass es sich um eine katholische Einrichtung handelt. „Dieses sogenannte Haus der Barmherzigkeit untersteht dem Erzbischof von Wien, also Kardinal Schönborn“, betont Christian Fiala von der Initiative gegen Kirchenprivilegien. „Es ist beklemmend, wie kirchliche Einrichtungen mit Schutzbefohlenen und Hilfsbedürftigen umgehen. Kommt nach den Missbrauchsskandalen der letzten Jahre nun ein Pflegeskandal in katholischen Einrichtungen?“ fragt Fiala. „Wir fordern hier eine lückenlose Aufklärung. Das Vertuschen von Gewaltverbrechen durch die römisch katholische Kirche muss endlich ein Ende haben“.
Wie es Kindern in katholischen Erziehungseinrichtungen erging, zeigt demnächst die Doku „Die Kinder lassen grüßen“ 
http://die-kinder-lassen-gruessen.at/#trailer

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