Vertuschungsvorwürfe gegen Erzbischof Schönborn

in Presse

Der Wiener Erzbischof Christoph Schönborn ist mit Vertuschungsvorwürfen rund um einen angeblichen Missbrauchsfall konfrontiert. Eine 45-jährige Frau behauptet, er habe von sexuellen Übergriffen zweier Priester gewusst.

Der erste Vorfall, bei dem es zu einer sexuellen Berührung durch den Ordensmann gekommen sei, soll sich laut Sachverhaltsdarstellung, die dem Standard vorliegt, 1984 beim Weltjugendtreffen in Rom zugetragen haben. Die Frau war damals 17 Jahre alt und in Begleitung ihrer Schwester. Zumindest an das Treffen mit den Schwestern kann sich der Franziskanerpater noch heute gut erinnern. Davon zeugt ein Brief, den Pater Wolfgang

Angezeigt wurde von dem mutmaßlichen Opfer auch Leo Maasburg, Leiter der Päpstlichen Missionswerke (Missio Austria).

Heikel auch die dritte Anzeige: Kardinal Christoph Schönborn sieht sich mit Vertuschungsvorwürfen konfrontiert. 1994 hatte das mutmaßliche Opfer Schönborn, damals noch Weihbischof, von den angeblichen Übergriffen berichtet.

Medienberichte:
www.derstandard.at
www.tt.com
wien.orf.at

Ö1 Mittagsjournal, 27.06.2011:
Missbrauchsvorwurf wird geprüft

Kritik an Umgang mit Missbrauchsfällen


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