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	<description>Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt</description>
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		<title>Nächstenhiebe</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betroffene berichten]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[So titelt ein aktueller Artikel im Profil. Ein Pater, der wegen sexuellen Mißbrauchs verurteilt wurde, durfte weiter als Lehrer und Erzieher arbeiten. Eines seiner Opfer will nun, dass das Kloster sich dafür vor Gericht verantwortet. Profil vom 6.2.2012 [download pdf]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.betroffen.at/wp-content/uploads/2012/02/profil_logo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-623" title="profil_logo" src="http://www.betroffen.at/wp-content/uploads/2012/02/profil_logo.jpg" alt="" width="113" height="85" /></a>So titelt ein aktueller Artikel im Profil. Ein Pater, der wegen sexuellen Mißbrauchs verurteilt wurde, durfte weiter als Lehrer und Erzieher arbeiten. Eines seiner Opfer will nun, dass das Kloster sich dafür vor Gericht verantwortet.<br />
Profil vom 6.2.2012 <a href="http://www.betroffen.at/wp-content/uploads/2012/02/3952_001.pdf">[download pdf]</a></p>
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		<title>3 Milliarden Euro kolportiert: Wie der Staat die Kirche finanziert</title>
		<link>http://www.betroffen.at/archives/618</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie viel die katholische Kirche in Österreich pro Jahr vom Staat kassiert und welches Vermögen sie besitzt, wissen die Kirchenvertreter oft selbst nicht. Wien &#8211; 15 Milliarden Euro erhalten Deutschlands Kirchen pro Jahr an staatlichen Subventionen. Dazu kommen etwa neun Milliarden an Kirchenbeiträgen und etwa 50 Milliarden für kirchliche Sozialeinrichtungen wie Caritas. In Österreich konzentriert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viel die katholische Kirche in Österreich pro Jahr vom Staat kassiert und welches Vermögen sie besitzt, wissen die Kirchenvertreter oft selbst nicht.<br />
Wien &#8211; 15 Milliarden Euro erhalten Deutschlands Kirchen pro Jahr an staatlichen Subventionen. Dazu kommen etwa neun Milliarden an Kirchenbeiträgen und etwa 50 Milliarden für kirchliche Sozialeinrichtungen wie Caritas.<br />
In Österreich konzentriert sich der klerikale Reichtum auf die katholische Kirche. 2011 waren 64,1 Prozent der Österreicher katholisch, etwa 5,5 Millionen Menschen. Abgeschlagen folgen die Muslime mit 400.000 und die evangelische Kirche mit rund 375.000 Mitgliedern.<br />
“Insgesamt genießt die Kirche Steuerbegünstigungen und Subventionen in Höhe von zwei Milliarden Euro pro Jahr”, sagt Niko Alm von der <a href="http://www.kirchen-privilegien.at/">Initiative gegen Kirchenprivilegien</a>, die ein Volksbegehren in Vorbereitung hat.<br />
Die Initiative gegen Kirchenprivilegien hat versucht, die finanziellen Grundpfeiler der Kirchen aufzulisten:</p>
<p><a href="http://derstandard.at/1328162577961/3-Milliarden-Euro-kolportiert-Wie-der-Staat-die-Kirche-finanziert" target="_blank">Zum Artikel</a></p>
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		<title>Stift Admont: Betroffene an Bischof Kapellari: &#8220;Du sollst nicht lügen!“</title>
		<link>http://www.betroffen.at/archives/613</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[(Admont, Wien 3.2.21012, PUR) In dieser Woche erhoben zwei ehemalige Schüler von Stift Admont schwere Vorwürfe gegen zwei Pater: rituelle Auspeitschungen, schwere körperliche und sexuelle Gewalt. Einer der Pater ist bis heute als Priester im Einsatz. Bereits 2010 seien Kardinal Schönborn, Bischof Kapellari und die Klasnic Kommission darüber informiert worden, sagt einer der Betroffenen. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Admont, Wien 3.2.21012, PUR) In dieser Woche erhoben zwei ehemalige Schüler von Stift Admont schwere Vorwürfe gegen zwei Pater: rituelle Auspeitschungen, schwere körperliche und sexuelle Gewalt. Einer der Pater ist bis heute als Priester im Einsatz. Bereits 2010 seien Kardinal Schönborn, Bischof Kapellari und die Klasnic Kommission darüber informiert worden, sagt einer der Betroffenen. In seiner gestrigen Presseaussendung behauptet der steirische Diözesanbischof Egon Kapellari nun:</p>
<p>1. dass er 2010 lediglich von den Vorwürfen physischer Gewalt erfahren habe, nicht jedoch von den schweren sexuellen Übergriffen.<br />
2. dass er sich als Diözesanbischof der Steiermark nicht für die beiden steirischen Priester zuständig fühle und an die Klasnic Kommission verwiesen habe.</p>
<p><span id="more-613"></span>Die Wahrheit ist:<br />
Die beiden beschuldigten Pater haben im Nachrichtenmagazin &#8220;profil“ im März 2010 ihre Taten zugegeben. Bischof Kapellari wurde am 26. Juli 2010 über das ganze Ausmaß der Vorwürfe schriftlich informiert (laufende rituelle Vergewaltigungen durch die beiden Priester, Bericht über 70% Gehörverlustes eines Betroffenen durch exzessive Gewalt eines Priester). Kapellari hat den Erhalt dieses Briefes am 4. August 2010 bestätigt.</p>
<p>Auch Kardinal Schönborn sagt offensichtlich die Unwahrheit. Im gegenständlichen Fall seien ihm keine sexuellen Übergriffe geschildert worden, sagt Schönborn in einer aktuellen Aussendung und spricht von böswilligen und haltlosen Vorwürfen. (Anm.: schwere körperliche Gewalt tangiert den Kardinal offensichtlich gar nicht mehr). Wahr ist jedoch: Kardinal Schönborn wurde schon in einer eingeschrieben Briefsendung vom 8. April 2010 über die Vorfälle informiert, dabei wurde auch die sexuelle Gewalt angesprochen. Den Erhalt des Briefes hat der Kardinal bestätigt. Er erklärte sich ebenfalls für unzuständig für einen offensichtlich pädokriminellen Priester, der nach wie vor im Amt ist und verwies auf die Klasnic Kommission. Die Klasnic-Kommission ist spätestens seit 29. November 2010 über das ganze Ausmaß der sexuellen und physischen Gewalt im Stift Admont informiert geworden, insbesondere auch über die rituellen Vergewaltigungen – an jenem Tag hat auch der zweite Betroffene sich an die Kommission gewandt und die Schilderungen des ersten bestätigt.</p>
<p>Sepp Rothwangl, Sprecher der Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt, mahnt in diesem Zusammenhang Kardinal Schönborn und Bischof Kapellari an das biblische Gebot: &#8220;Du sollst kein falsches Zeugnis von dir geben.&#8221; Und schon gar nicht, wenn es um die Vertuschung krimineller Handlungen und auf Kosten von minderjährigen Gewaltopfern geht“, fügt Rothwangl an.</p>
<p>Presse-Rückfragen: FJ PURKARTHOFER PR, +43-664-4121491, <a href="mailto:info@purkarthofer-pr.at" target="_blank">info@purkarthofer-pr.at </a></p>
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		<title>Korrektur zur Pressemeldung vom 1.2.2012:</title>
		<link>http://www.betroffen.at/archives/611</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betroffene berichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kathpress hat ihre gestrigen Meldung bzgl. Aussagen von Prof. (h.c.) Hösele später geändert. Jetzt soll es heißen: &#8220;Hösele wies darauf hin, dass aber anderen Opfern aus dem Umfeld des Stiftes Admont sehr wohl Hilfeleistungen von Seiten der Opferschutzkommission zuerkannt wurden.&#8221; Ob es sich bei den &#8220;Hilfeleistungen&#8221; an Opfer des zweiten beschuldigten Priesters ging (es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kathpress hat ihre gestrigen Meldung bzgl. Aussagen von Prof. (h.c.) Hösele später geändert.<br />
Jetzt soll es heißen:<br />
&#8220;Hösele wies darauf hin, dass aber anderen<br />
Opfern aus dem Umfeld des Stiftes Admont sehr wohl Hilfeleistungen von<br />
Seiten der Opferschutzkommission zuerkannt wurden.&#8221;</p>
<p>Ob es sich bei den &#8220;Hilfeleistungen&#8221; an Opfer des zweiten beschuldigten Priesters ging (es wurden 2 Täter genannt), hat die Kathpress bisher nicht mitgeteilt.<br />
Presse-Rückfragen: FJ PURKARTHOFER PR, +43-664-4121491, <a href="mailto:info@purkarthofer-pr.at" target="_blank">info@purkarthofer-pr.at</a></p>
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		<title>Stift Admont: &#8220;Rituelle Vergewaltigungen von Buben“ &#8211; weiterer Betroffener meldet sich.</title>
		<link>http://www.betroffen.at/archives/603</link>
		<comments>http://www.betroffen.at/archives/603#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betroffene berichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Schönborn, Kapellari und Klasnic als Mitwisser durch Sachverhaltsdarstellung schwer belastet (Admont, Wien, 1.2.2012 PUR) Vorgestern hat ein heute 58jähriger rituelle Auspeitschungen Ende der 60er Jahre in Stift Admont durch 2 Priester beschrieben. Heute meldet sich ein weiterer Betroffener zu Wort, der im Jahr 2010 eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Graz und an die Klasnic Kommission [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schönborn, Kapellari und Klasnic als Mitwisser durch Sachverhaltsdarstellung schwer belastet </strong></p>
<p>(Admont, Wien, 1.2.2012 PUR) Vorgestern hat ein heute 58jähriger rituelle Auspeitschungen Ende der 60er Jahre in Stift Admont durch 2 Priester beschrieben. Heute meldet sich ein weiterer Betroffener zu Wort, der im Jahr 2010 eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Graz und an die Klasnic Kommission gesandt hatte. Darin werden die Angaben von Anton F. bestätigt: &#8220;Besonders in den ersten Jahren kam es zu massivem Missbrauch und Misshandlungen mir gegenüber. Massive Schläge ins Gesicht und Auspeitschungen mit Ledergürtel am offenen Gesäß. Die Auspeitschungen erfolgten in Form sexuell-ritueller Handlungen von beiden Erziehern gemeinsam und im Privatzimmer von Pater Gebhard G. Dabei waren die Auspeitschungen ein &#8220;Vorspiel“ zum sexuellen Missbrauch. Mein Kopf wurde zwischen die Beine eines Paters<br />
<span id="more-603"></span>geklemmt, während dieser onanierte, und der andere Pater (&#8230;.) mich vergewaltigte. (&#8230;.) Zusätzlich war es bei Pater Koloman V. gängige Praxis, brennende Zigaretten auf meinem Arm auszulöschen, die Narben sind bis heute gut sichtbar. Nach der Matura wurde die Belastung aus dem Missbrauch und den Misshandlungen während meiner Schulzeit in Admont so groß, dass ich mit 19 Jahren einen Selbstmordversuch unternahm und mir die Pulsadern aufschnitt. Mein Vater rettete mich in letzter Sekunde.“</p>
<p><strong>Briefe bestätigen, dass Schönborn und Kapellari 2010 informiert waren</strong><br />
Während die Klasnic Kommisison medial verkündete, der erste Betroffene, Anton F. hätte keine Angaben über sexuelle Übergriffe gemacht, kommt jetzt die ganze Wahrheit ans Licht. Einmal mehr haben die Spitze der österr. Kirche und die Klasnic Kommission die Unwahrheit gesagt. Kardinal Schönborn wurde jedenfalls schon im April 2010 durch Briefe des Betroffenen über das Ausmaß der Gewalttaten informiert, Bischof Egon Kapellari in einem weiteren detailierten Schreiben am 26.10.2010. Und auch der Klasnic-Kommission waren diese Vorwürfe schon seit 2010 bekannt, darunter auch die rituellen Auspeitschungen im Rahmen von sexuellen Misshandlungen durch beide Pater. Einer von ihnen (Pater Kolomann V.) ist heute immer noch als Priester mehrerer obersteirischen Gemeinden aktiv. Sowohl Schönborn als auch Kapellari beantworteten die Schreiben, indem sie auf die Klasnic Kommission verwiesen. Schönborn antwortete über seinen Rechtsanwalt.</p>
<p><strong>Schönborns &#8220;Klasnic Kommission“ schützt Täter</strong><br />
Die Untätigkeit der Kirche und der Klasnic Kommission seit 2010 empört Sepp Rothwangl von der Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt: &#8220;Dieser Fall offenbart die Mechanismen kirchlicher Vertuschung. Klasnic spielt die &#8220;Bad Bank&#8221; und soll die Diözesen von den Missbrauchsfällen entlasten. Mit Almosen-Ausschüttung stellt man die Betroffenen ruhig und hofft wohl, die kriminellen Priester weiter im Amt halten zu können. Anzeigen erfolgen öffentlichkeitswirksam nur in aussichtslosen Altfällen. Wie lange will der Rechtsstaat Österreich noch zusehen, wie belastende Akten vor der Justiz, den Betroffenen und der Öffentlichkeit versteckt werden?&#8221;</p>
<p><strong>Kommission wusste schon längere Zeit von weiteren Opfern</strong><br />
Der Sprecher der Klasnic-Kommission, Prof. (h.c.) Herwig Hösele, erläuterte am Dienstagnachmittag gegenüber &#8220;Kathpress&#8221;, dass sich die Kommission zu Einzelfällen nicht im Detail öffentlich äußert. Der betreffende Fall sei mehrmals in der Kommission geprüft worden und musste letztlich ablehnend entschieden werden. Hösele wies darauf hin, dass aber anderen Opfern des mutmaßlichen Täters aus dem Stift Admont sehr wohl Hilfeleistungen von Seiten der Opferschutzkommission zuerkannt wurden.“ Hösele gibt also zu, dass es weitere Opfer in Stift Admont gibt, trotzdem ist einer der Täter immer noch in Amt und Würden. Seit dem Fall Groer ist es immer das gleiche Muster, nie werden die Gewalttaten zugegeben. Es wird so lange vertuscht und geleugnet, bis es sich irgendwann einfach nicht mehr leugnen lässt“, zeigt sich Sepp Rothwangl betroffen.</p>
<p><strong>Gemeinsame rechtliche Schritte geplant </strong><br />
Die Plattform Betroffener Kirchlicher Gewalt appelliert nun an alle Opfer des Stifts Admont sich zu melden, unabhängig davon, ob sie von der Klasnic Kommission eine Entschädigung erhalten haben oder nicht. Gemeinsam mit der Kärntner Rechtsanwaltskanzlei Aichinger &amp; Bucher werden die Fälle gesammelt um ein gemeinsames zivil- und strafrechtliches Vorgehen gegen die Täter und deren Mitwisser vorzubereiten.<br />
Hotline: 0699 10 369 369, <a href="mailto:info@betroffen.at" target="_blank">info@betroffen.at</a><br />
Presse-Rückfragen: FJ PURKARTHOFER PR, +43-664-412-1491, <a href="mailto:info@purkarthofer-pr.at" target="_blank">info@purkarthofer-pr.at</a></p>
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		<title>Kritik an Klasnic-Kommission (Medienberichte)</title>
		<link>http://www.betroffen.at/archives/598</link>
		<comments>http://www.betroffen.at/archives/598#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach welchen Kriterien vergibt die Klasnic-Kommission Geld an mutmaßliche Opfer von sexueller Gewalt in der Kirche? In einem Fall, der das Stift Admont betrifft und in dem es Zeugen und sogar ein mittlerweile widerrufenes Geständnis gab, haben die Opfer jedenfalls kein Geld bekommen. Und das sorgt nun für große Empörung. Ö1 Morgenjournal vom 30.1.2012 ORF [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach welchen Kriterien vergibt die Klasnic-Kommission Geld an mutmaßliche Opfer von sexueller Gewalt in der Kirche? In einem Fall, der das Stift Admont betrifft und in dem es Zeugen und sogar ein mittlerweile widerrufenes Geständnis gab, haben die Opfer jedenfalls kein Geld bekommen. Und das sorgt nun für große Empörung.</p>
<p><strong><a href="http://oe1.orf.at/artikel/296675" target="_blank">Ö1 Morgenjournal</a></strong> vom 30.1.2012<br />
<strong><a href="http://orf.at/stories/2102264/2102262/" target="_blank">ORF News</a></strong> vom 30.1.2012</p>
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		</item>
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		<title>Stift Admont: Mann von Klosterbrüdern ausgepeitscht und vergewaltigt</title>
		<link>http://www.betroffen.at/archives/594</link>
		<comments>http://www.betroffen.at/archives/594#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Täter immer noch im Amt Klasnic Kommission verweigert Entschädigung Schönborn und Kapellari wussten davon und unternahmen nichts (Admont, Wien, 30.1.12 PUR) In Stifte Admont wurde Anton F. (Name geändert) von 1966 bis 1969 von den zwei Padres Koloman V. und Gebhart G. ausgepeitscht und bewusstlos geschlagen. Er musste eiskalt duschen und stundenlang barfuß auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Ein Täter immer noch im Amt</li>
<li>Klasnic Kommission verweigert Entschädigung</li>
<li>Schönborn und Kapellari wussten davon und unternahmen nichts</li>
</ul>
<p>(Admont, Wien, 30.1.12 PUR) In Stifte Admont wurde Anton F. (Name geändert) von 1966 bis 1969 von den zwei Padres Koloman V. und Gebhart G. ausgepeitscht und bewusstlos geschlagen. Er musste eiskalt duschen und stundenlang barfuß auf kaltem Steinboden stehen. Einer der Beschuldigten vergewaltigte den Minderjährigen  und ejakulierte auf dem blutenden Rücken des Buben, nachdem er ihn zuvor ausgepeitscht hatte. Das Gewaltopfer leidet – in direkter Konsequenz durch die Gewalt der beiden Padres &#8211; an einem 70%igen Gehörsverlust am linken Ohr, an einer Schulterluxation, an Depressionen sowie an eine nach wie vor ungeheilten Wunde im Gesäß. In einem Clearing Bericht der Klasnic Kommission bestätigt ein Psychologe diese Vorkommnisse. Drei weitere Gutachten attestieren die Glaubwürdigkeit des Betroffenen und es gibt weitere Betroffene. Auch die Täter sind geständig: ein profil-Bericht aus dem Jahr 2010 zitiert Padre Koloman V. mit den Worten: „Ich bin für die Hörbehinderung des Herrn Anton F. verantwortlich. Es tut mir unendlich leid. Ich kann es nicht mehr rückgängig machen. Wir hatten damals keine Ausbildung, waren überfordert und haben mit nicht zu rechtfertigenden Methoden versucht, Ruhe und Ordnung zu schaffen. Ich leide darunter, muss damit leben und bitte Gott und Herrn F. um Verzeihung.“</p>
<p><span id="more-594"></span></p>
<p><strong>Priester noch im Amt</strong><br />
Trotzdem lehnt die Klasnic-Kommission eine Entschädigung für den Betroffenen ab, auch Briefe an ranghöchste Kirchenvertreter ändern daran nichts: Der Betroffene und sein Anwalt haben Kardinal Schönborn ebenso wie den steirischen Bischof Kapellari bereits 2010 von den kranken Neigungen des immer noch im Amt befindlichen Priesters informiert, trotzdem wurde der Täter nie abgesetzt. Nachdem das Nachrichtenmagazin Profil den Fall erstmals 2010 publik gemacht hatte, ermittelte die Staatsanwaltschaft Graz zwar gegen die beiden Beschuldigten, stellte das Verfahren wegen Verjährung jedoch ein. Später revidierten die Beschuldigten ihr Schuldeingeständnis, anscheinend auf Anraten von Schönborns Anwalt. „Alle mit den Geschehnissen konfrontierten zeigen Betroffenheit und Verständnis, aber außer diesen Lippenbekenntnissen ist nie etwas unternommen worden“, sagt der Betroffene Anton F. enttäuscht. Koloman V. ist bis heute als Priester in einer obersteirischen Gemeinde aktiv.</p>
<p><strong>Abt weiß nichts von Gaskammern</strong><br />
Anton F. hat eine jüdische Mutter. Nachdem er dem Abt von Stift Admont mit den Vorfällen konfrontierte und dabei erwähnte, dass viele seiner Familienmitglieder im KZ Mauthausen vergast worden seien, entgegnete der Abt, er habe gar nicht gewusst, dass es in Mauthausen Gaskammern gab. <a href="http://derStandard.at/1269449209926/Admonter-Abt-Bruno-Hubl-Wusste-nichts-von-Gaskammer-in-Mauthausen" target="_blank">http://derStandard.at</a></p>
<p>„Die Klasnic-Kommission startete als vielbejubelte  PR-Aktion von Schönborn und zeigt dabei immer mehr, dass sie nur ein weiteres Instrument der kirchlichen Vertuschung ist“, sagt Sepp Rothwangl von der Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt. „Sie schützt Täter und speist Gewaltbetroffene mit Almosen ab. Besonders empörend sind die Mitwisserschaft und die Untätigkeit Schönborns und Kapellaris.“ Angesichts dieses besonders erschreckenden Falls von Sadismus und sexueller Gewalt fordert die Plattform einmal mehr, die systematische Vertuschung der kirchlichen Verbrechen zu beenden: „Was muss noch alles passieren, damit der Staat endlich aktiv wird? Die Kommission gehört sofort aufgelöst, es muss sich endlich eine unabhängige Kommission der kirchlichen Gewalttaten und  deren systematischer Vertuschung annehmen“, schließt Rothwangl.</p>
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		</item>
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		<title>Erste Schmerzensgeldklage gegen Kloster</title>
		<link>http://www.betroffen.at/archives/592</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jakob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.betroffen.at/?p=592</guid>
		<description><![CDATA[Missbrauchsopfer fordert 200.000 Euro Ö1 &#124; 26.1.2012 Seit der Welle an Missbrauchsvorwürfen vor zwei Jahren war viel von Schmerzensgeldklagen gegen die katholische Kirche die Rede. Die meisten Opfer haben sich aber mittlerweile an die Klasnic-Kommission gewandt. Ein Betroffener hat jetzt aber tatsächlich Schmerzensgeld einklagt: ein ehemaliger Internatsschüler im Vorarlberger Stift Mehrerau. Zum Artikel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Missbrauchsopfer fordert 200.000 Euro</h3>
<p><a href="http://oe1.orf.at/artikel/296328" target="_blank">Ö1 </a>| 26.1.2012</p>
<p>Seit der Welle an Missbrauchsvorwürfen vor zwei Jahren war viel von Schmerzensgeldklagen gegen die katholische Kirche die Rede. Die meisten Opfer haben sich aber mittlerweile an die Klasnic-Kommission gewandt. Ein Betroffener hat jetzt aber tatsächlich Schmerzensgeld einklagt: ein ehemaliger Internatsschüler im Vorarlberger Stift Mehrerau.</p>
<p><a href="http://oe1.orf.at/artikel/296328" target="_blank">Zum Artikel</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Verjährung für Missbrauchsfälle</title>
		<link>http://www.betroffen.at/archives/589</link>
		<comments>http://www.betroffen.at/archives/589#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jakob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.betroffen.at/?p=589</guid>
		<description><![CDATA[Schüller: Kirche soll darauf verzichten Ö1 &#124; 26.1.2012 Offenbar erstmals seit der Welle an Missbrauchsvorwürfen vor zwei Jahren sieht sich die katholische Kirche jetzt einer Schmerzensgeldklage gegenüber. Noch ist nicht klar, ob sich das Kloster auf die Verjährung des Falles beruft. Jetzt werden aber Stimmen laut, die einen solchen Verjährungsverzicht der Kirche verlangen. Zum Artikel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Schüller: Kirche soll darauf verzichten</h3>
<p><a href="http://oe1.orf.at/artikel/296343" target="_blank">Ö1 </a>| 26.1.2012</p>
<p>Offenbar erstmals seit der Welle an Missbrauchsvorwürfen vor zwei Jahren sieht sich die katholische Kirche jetzt einer Schmerzensgeldklage gegenüber. Noch ist nicht klar, ob sich das Kloster auf die Verjährung des Falles beruft. Jetzt werden aber Stimmen laut, die einen solchen Verjährungsverzicht der Kirche verlangen.</p>
<p><a href="http://oe1.orf.at/artikel/296343" target="_blank">Zum Artikel</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Missbrauch – Pfarrer muss sechs Jahre hinter Gitter</title>
		<link>http://www.betroffen.at/archives/587</link>
		<comments>http://www.betroffen.at/archives/587#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jakob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Welt Online &#124; 26.1.2012 Ein Geistlicher ist wegen des sexuellen Missbrauchs von Jungen verurteilt worden. Der 46-Jährige soll auch vom Priesteramt ausgeschlossen werden. Zum Artikel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.welt.de/regionales/hamburg/article13835815/Missbrauch-Pfarrer-muss-sechs-Jahre-hinter-Gitter.html" target="_blank">Welt Online </a>| 26.1.2012</p>
<p>Ein Geistlicher ist wegen des sexuellen Missbrauchs von Jungen verurteilt worden. Der 46-Jährige soll auch vom Priesteramt ausgeschlossen werden.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/regionales/hamburg/article13835815/Missbrauch-Pfarrer-muss-sechs-Jahre-hinter-Gitter.html" target="_blank">Zum Artikel</a></p>
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